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Neuerscheinungen

Inschriften griechischer Städte aus Kleinasien Bd 42: Die Inschriften von Knidos.
Teil 2. Hrsg. v. Blümel, Wolfgang. 2019. X,150 S., 41 Taf., 2 farb. Ktn, 30 cm.
(Inschr. griech. Städte aus Kleinasien, 42)

ISBN 978-3-7749-2475-8

64,00 €
inkl. MwSt.
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Weitere Titel aus der Reihe
Inschriften griechischer Städte aus Kleinasien

Pape, Eleonore
A Shared Ideology of Death?
The Architectural Elements and the Uses of the Late Neolithic Gallery Graves of Western Germany and the Paris Basin. 2 Tle. 2019. X,VIII, 558 S., 131 (tls farb.) Abb., 2 Klapptaf., 51 Taf., 30 cm.
(Universitätsforsch. z. prähist. Archäol., 342)

ISBN 978-3-7749-4082-6

125,00 €
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Weitere Titel aus der Reihe
Universitätsforschungen zur prähistorischen Archäologie

Hensler, Martin
Frühbronzezeitliche Kupferdistributionssysteme in Alpen und Westkarpaten.
Eine Studie zum Konsum von frühbronzezeitlichen Ösenringen. 2019. X,312 S., 141 (tls farb.) Abb., 43 Tab., 7 Taf., 1 CD-ROM, 30 cm.
(Frankfurter Archäol. Schriften | Frankfurt Archaeol. Studies, 38)

ISBN 978-3-7749-4131-1

85,00 €
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Seit Jahrzehnten ist die Diskussion über die Bedeutung und Funktion der Ösenringe ins Stocken geraten. Meist dreht sie sich um die Begriffe Barren, Zahlungsmittel und Schmuck. Ähnlich gilt dies auch für die Auseinandersetzung über die Deutung der Horte mit den Ösenringen. Handelt es sich um Händlerdepots, Versteckfunde oder Gaben an Götter? Um diese Kreise zu durchbrechen, wird ein anderer Blickwinkel eingenommen, indem der damalige Umgang mit Ösenringen als bewusster Konsum verstanden wird. Im Zentrum stehen die gesellschaftliche Bedeutung der Ösenringe und die Suche nach weiteren Ansätzen für ihr Verständnis. Hierzu werden die Eigenschaften der Objekte und die Befunde untersucht. Die Betrachtung der Ösenringe aus einer Perspektive der Konsumforschung ermöglicht neue Interpretationen auf verschiedenen Handlungsebenen. Anhand von befund- und regionsübergreifenden Konsummustern können Einheiten nachvollzogen werden, die bestimmte Werte und die Vorstellung von Werten teilten. Allerdings ist die Übertragung des Konsumkonzepts auf die Archäologie nicht unproblematisch und nicht ohne Einschränkungen möglich. Sie ermöglicht aber das Hinterfragen der Verteilungsmuster und bezieht verstärkt den Konsumenten in die Überlegungen und Modelle zur Entstehung unterschiedlicher Verbreitungsmuster ein. Die Verbreitung der Ösenringe erstreckt sich über weite Teile Europas und sie enthalten einen großen Teil des bekannten Kupfers der Frühbronzezeit. Dadurch stellen sie einen elementaren Bestandteil der damaligen Kupferdistributionssysteme dar, auch wenn sie nur bedingt als Rohmaterialbarren verwendet wurden und ihre ursprüngliche Funktion nach wie vor ein großes Rätsel darstellt.

Weitere Titel aus der Reihe
Frankfurter Archäologische Schriften | Frankfurt Archaeological Studies

Stolarczyk, Eliza
Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation).
Studien zu strukturellen Grundlagen in Raum und Zeit. 2019. X,266 S., 117 (tls farb.) Abb., 25 Tab., 37 Taf., 30 cm.
(Frankfurter Archäol. Schriften | Frankfurt Archaeol. Studies, 39)

ISBN 978-3-7749-4235-6

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Die siedlungsarchäologische Studie beschäftigt sich mit einer Landschaft am Übergang von der Waldsteppe zur Steppe im Trans-Ural in Südwestsibirien in der Russischen Föderation. Bei der der sog. Akmulla-Region handelt sich um eine Mikro-Siedlungskammer, die am Oberlauf des 140 km langen Karagajly-Ajat-Flusses liegt (Oblast Tscheljabinsk, Rajon Kartalinskij). Insgesamt sind in dieser Region 59 Fundstellen aufgenommen worden, die in die Zeitspanne vom Neolithikum bis zum Ende des 19. Jahrhunderts unserer Zeit datiert werden, wobei die Fundstellen der Bronzezeit, gefolgt von den eisenzeitlichen Fundstellen, am häufigsten vertreten sind. Im Fokus der Untersuchungen stehen Fragen zu den Siedlungsstrukturen und zur Besiedlungsgeschichte in der Zeit nach den befestigten Siedlungen des Sinašta-Petrovka-Kulturkomplexes, also etwa dem 18. bis 16. Jahrhundert v. Chr. Diese zeichnen sich durch offene und nicht befestigte Siedlungen aus, die entlang der Flussläufe unweit von deren Ufer zu finden sind und in die Zeit zwischen der mittleren Bronzezeit und dem Ende der Bronzezeit datiert werden. Im Rahmen der Studie wurden Analysen zur Größe von Haus- und Siedlungsflächen, Hausgrubenanzahl und zum Aufbau der Siedlungen, durchgeführt. Auch Fragen nach einzelnen Gebäuden oder Gebäudekomplexen, der Funktion der Siedlungen beziehungsweise ihrer Nutzungsdauer, sowie dem architektonischen Aufbau der Hausbefunde, wurde nachgegangen. Die Überlegungen wurden anhand von weiteren Beispielen in einen regionalen Kontext gestellt, miteinander verglichen und diskutiert. Die Untersuchungen ermöglichen erste Erkenntnisse zu den strukturellen Eigenschaften der Siedlungen in der späten Bronzezeit.

Weitere Titel aus der Reihe
Frankfurter Archäologische Schriften | Frankfurt Archaeological Studies

Money Matters.
Coin Finds and Ancient Coin Use. Ed. by Krmnicek, Stefan/ Chameroy, Jérémie. 2019. VI,272 S., zahlr. Abb., 30 cm.

ISBN 978-3-7749-4175-5

69,00 €
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